Erfahrungsberichte

Non-Hodgkins Lymphom

Im Oktober 2013 wurde bei mir das Non- Hodgkins Lymphom zum Ersten mal diagnostiziert.
Aufgrund dieser Diagnose, wurden im darauffolgenden Jahr 8 Chemotherapien durchgeführt. Im
Jahr 2015 habe ich versucht mich mit Hilfe von Hochdosiertem Vitamin C in Form von Infusionen,
Vitamin B17, Chlorophyll u.s.w. zu stabilisieren.
Im September 2015 hatte ich wieder einen akuten Rückfall, woraufhin ich in wieder in
Krankenhaus musste, wieder einige Chemotherapien durchmachen musste und auch sehr spezielle
Medikamente bekam. Im Zuge dieser Behandlung konnte mein Zustand wieder etwas stabilisiert
werden, sodass man an mir im Frühjahr 2016 eine Eigenstammzellentherapie durchführen konnte.
Nachdem ich mich von dieser im laufe des Jahres halbwegs erholen konnte, wurde mir aber im
Sommer 2017 dann wieder gesagt das der Verdacht einer Remission besteht.
Aufgrund der möglichen erneuten Remission, war dann eine Fremdstammzellentransplantation für
mich angedacht, die ich dann auch mit meiner Frau bereits im Vorfeld gründlich abgeklärt hatte.
Meine Frau war es auch die mich auf die natürliche alternative der Cannabispflanze aufmerksam
machte und mir damit eine natürliche alternative zur Schulmedizin verschaffte.
Für mich war klar das ich es mit Cannabis versuchen musste, um mir weitere Chemotherapien zu
ersparen.
Im August 2017 habe ich mich an das Österreichische Cannabis Netzwerk gewandt, um mich zur
Behandlung mit Cannabis beraten zu lassen.
So begann die Cannabis Therapie mit hochdosiertem decarboxylierten CBD (50%tiges) und einer
2,5%tigen THC Lösung, die mir ein Arzt des Netzwerkes verschrieben hatte. Im September 2017
hatte ich dann beim PET-CT mit einem sehr positiven Befund.
Jetzt im Dezember bin ich laut Arzt wieder gesund. Ich konnte den Krebs mit diesen Wirkstoffen
besiegen und werde diese CBD Produkte garantiert weiterhin einnehmen. Ich für meinen Teil kann
nur jedem, dazu raten sich zum Thema Cannabis als Heilpflanze beim ÖCN zu informieren. Wer
weiß vielleicht hilft es genauso gut wie mir.
Ich möchte mich noch sehr herzlich für die Hilfe und Unterstützung des Österreichischen Cannabis
Netzwerkes und den Ärzten die mich begleitet haben bedanken.
Ich bin froh das es so eine Einrichtung in Österreich gibt.
Meine Empfehlungen

Gerhard W.
Leoben/Stmk.

 

Fibromyalgie / Lipom

Ich bin durch das Buch „Hanf heilt“ auf das CBD-Öl und euren Verein gekommen.
Mir wurde als Kind bereits Borreliose diagnostiziert, was damals jedoch nur unzureichend
behandelt wurde (feuchte Umschläge) Heute sind meine Beschwerden vor allem bedingt durch die
Fibromyalgie, welche von meinen Ärzten leider nicht ernst genommen wurde und den Lipomen
(Weichteiltumor) die mir Schmerzen bereiten.
Vor allem bei Voll und Neumond verstärken sich die Schmerzen, die ich aber mit dem CBD-Öl sehr
gut lindern kann und damit auch die damit verbundene Unruhe.
Bei Schlaflosigkeit haben die Tropfen (5%) nicht besonders geholfen.
Ich bedanke mich für euren Einsatz, die Beratung und auch dafür das Ihr die CBD Produkte zu
fairen Preisen an die Mitglieder weiter gebt
Vielen Dank und Liebe Grüße

Ing. Helmut Kothbauer
8053 Graz